Die Wengermühle

1437 erstmals urkundlich erwähnt wurde die Mühle, die seit 1981 unter Denkmalschutz steht, in den Jahren 1812-1818 von Franz und Therese Wenger in der heute bestehenden Form errichtet.
Das Gebäude verkörpert ein gelungenes Beispiel an biedermeierlicher Mühlenarchitektur, dessen einstige Zweckbestimmung gestalterisch sehr gut gelöst wurde. Im Gebäude wurden einst eine Mühle und ein Sägewerk betrieben, zunächst mit Wasserkraft und Schaufelrad, später mit elektrischer Energie.
1990 übernahm Baumeister Norbert Schmid aus Frankenburg von der Gemeinde Lenzing die Wengermühle und baute gemeinsam mit dem Architekten, Christoph Gärtner das Objekt gemäss seiner neuen Widmung als Restaurant um und revitalisierte es. Dabei wurde versucht, die wesentlichen Merkmale der einstigen Epoche aufrecht zu erhalten.